First days, die ersten Tage, pierwsze dni …

… im Flugzeug habe ich eine nette Kolumbianerin kennen gelernt, die mir über das Leben im Allgemeinen in Bogota erzählt hat. Abgesehen von den prakitschen Informationen, die ich eher schon wusste:), – ich habe nämlich ein grandioses Buch über das Leben in Kolumbien geschenkt bekommen (herzlichen Dank mein bestes DUO-Team) – war das Gespräch mit ihr sehr amüsant… (sie hat mir auch ihr Kuchenstück abgegeben)

Apropos Essen, das ich im Flugzeug bekommen habe, hmmm … darüber möchte ich mich nicht äußern. Ich glaube, la comida musste schlecht gewesen sein … ich weiß nämlich nicht mehr was ich dort gegessen habe:)

… am Flughafen El Dorado International endlich zwar glücklich, aber total muy cansado, erschöpft und platt wie patacones angekommen, glücklich!

Bereits auf dem Flughafen wurde ich herzlich von meinem Ansprechpartner und mittlerweile einem von besten Freunden Pacho  (und seinem Partner) begrüßt – hat ein schönes mit meinem Namen beschriftetes, grünes mit dem GI-Logo Blattpapier gehalten (kompliziert ausgedrückt aber wahr).

Wir sind direkt zu meinem neuen Zuhause gefahren.

I arrived  about at 9pm on Calle 39A # 18A – my new address;) On the way to my new house I was impressed how fast Cabs can drive …

At home I was welcomed by owner of the flat and his dog  – bianco:) really Hund simpatico!

Because Pacho knew this guy (his name is Daniel) we were talking a bit … or at least he was talking to him. I was trying to understand sth. and mix some Spanish words … first tries to be understand by Colombians.


Ich habe lediglich einen Tag gehabt um mich vom Jetlag ( der 31.09 dauerte eigentlich 2 Tage, da der Zeitunterschied 7 Stunden bträgt – bin nach ,,links” geflogen) zu erholen. Der folgende Tag war wie ein Leben bzw. Vegetation  zwischen zwei Welten (Derrida hätte an der Stelle nach dem Sinn gesucht;)) einerseits ein sich langsam erfüllender Traum (Latin America); andererseits zwar noch bestehende, aber sich allmählich erübrigende europäische Gegenwart.

Ich bin an dem Tag (01.09) zum GInstitut gefahren: nach zig Mal fragen  nach dem Weg traf ich irgendwie ein:)  (mit Transmilienio gefahren;0) Der Weg bis dahin war wortwörtlich mit ,,Steinen” gepflastert …  Ich brauchte ca. 2.5Std. Den gleichen Weg bewältige ich heute innerhalb 40 Minuten;P

Im Institut habe ich ca 1.5 Std. gewartet… Schließlich kam Pacho (er ist muy trabajador und siempre beschäftigt) und es folgte eine Vorstellungsrunde; alle Räumlichkeiten samt der Besetzung wurden mir gezeigt … ich war und bin immer noch von der Umgebung wo sich das GI befindet, begeistert.

Die Gegend selbst, wo das Institut gelegen ist … scheint und ist una zona lujosa – Park 93.

Die atemberaubenden Fotos lade ich später oder sogar gleich hoch 🙂 (siehe oben)


After introduction on GI, I had to back home… I wanted do that and go the same way I’ve came to GI … but!… eso no ha funcionando… I’ve lost my way .. hm I don’t how many times. I was asking (using my Español estupendo) for help everybody and they showed, explained me the way. Y donces, im nächsten Anlauf habe ich ein Mädchen nach dem Weg gefragt …

Ush! Sie war so hilfsbereit, dass sie mit mir insgesamt ca. 4 Stunden verbracht hat. Sie hat mir die Sehenswürdigkeiten in der Gegend gezeigt, dann haben wir einen Kaffee getrunken … und dank ihr habe ich jetzt auch eine tullave-Karte (mit meinem Namen drauf;)) mit Hilfe der ich die SITP-Busse benutzen darf. En teuqilla un vagabundo queria sus dinero!! Er kam an die Schalter mit einem Stock in der Hand (he thought that he will see dangerous by holding his small stick in the hand) vorbei und wollte von uns Geld. Penner!;)

Wir haben mehrmals ausdrücklich gemeint, dass wir ihm kein Geld geben … hm, das erste Treffen mit dem,,Außerirdischen”? 🙂

After I bought my sexy tullave, I got the key to Colombian comunication system, yooopie, que chevere!


 

The girl I met, thanks Got was speaking German … it proved that she was leaving in Germany for couple of months – was working as Au pair and during that time she was learning German; moreover she was leaving in the best (in my opinion) city in Germany –  Munich.

Also, dadurch konnten wir uns ganz gut verständigen, so dass we could talk for many hours about not important things, Schmarrn and über die wichtigsten übers life! She gave me many information about food, habits in Columbia and co. I really appreciated that…

After coffee, she proposed that she could offer me Tandem (German gegen Spanisch)… Wir haben die Telefonnummer getauscht  said goodbye to each other and went home … 😉


 

BTW. Eine wirklich schöne Tradition bzw. Angowohnheit ist, dass sich die Freunde/Bekannte/Unbekannte beim ,,Tschüß-Sagen” auf die Wange küssen….mmhmmm, und dadurch wird ein Scheißtag, ein wunderbarer Scheißtag …:) Aber so, im Ernst! Man merkt und spürt dadurch, dass die Menschen im Grunde miteinander irgendwie doch verbunden sind.


Ushh jetzt fällt mir ein ich wollte die Fotos von der Umbgebung wo sich das Institut befindet hochladen … dies tue ich unverzüglich (siehe den oberen Beitrag)

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