,,uuuiii que vacano…ymhm bacano”

,,I had a dream! – I was flying like a Biene zur Wabe und ich wollte aus dem Traum nicht zurückkehren” Dann habe ich meine tolle Schlafbrille abgesetzt und ich wachte in meinem Zimmer – keine Königin / keinen Agavendicksaft (ich missbrauche keine Lebewesen;))  – alles war wieder wie gestern; nun, ich fühlte trotzdem, dass  der heutige Sonntag sensationell sein wird; nach meinem außergewöhnlichen Training (boah! wie geil ist das denn, wenn man am So. um 6am aufsteht, in den Park trainieren geht; mir war so  zumute, als wäre ich in Bogota alleine – alle schliefen ihren gestrigen Rausch aus, keinen Menschen,  kein Auto, kein Transmilenio, nur Ich, mein Selbst, Ego und zwitschernende Vögel einfach himmlisch!) – heute gabs zur Abwechslung einen  Leg-day – habe meinen geilen Smoothie ,,gegessen” und zum  Virrey-Park gefahren, wo ich mit Hunden meditieren konnte;) – ich habe dort viele getroffen, die ihrer sportlichen Routine nachgingen; ich finde es bewundernswert einen Tag in der Woche zu haben, an dem sich alle Bogotaner sportlich betätigen, Hut ab! – wo ich herkomme, tut man am SO. andere Sachen:) – andere Länder andere Sitten;

(hm, ich glaube ich werde kürzen, sonst wirds draus ein Roman) also nach meinem immer schmackhaften Mittagessen (heute gabs einen Leckerbissen: ) fuhr ich los – ich wollte einfach ne Runde drehen ; ich fing an in Richtung La Carrera düsen ; plötzlich befand ich mich auf dem berüchtigten Weg zur Peaje (also zur Mautstelle, wo man Bogota verlässt und Geld dafür zahlen muss) , den viele Rennradfahrer als ihre Trainingsroutine fahren; ich fing an hochzufahren und konnte ned aufhören (ungelogen gesagt, wollte ich zwar eines Tages dorthin fahren, aber ich habe irgenwie  es auf die lange Bank aufgeschoben – der Saat wurde im Unterbewusstsein angepflanzt und heute ist er gekeimt – – es fühlte sich als wäre ich hypnotisiert – als ich an die Spitze kam, war ich überglücklich die Steigung von … (hm, da muss ich meinen Experten Nadja fragen) geschafft zu haben; die spektakulären Ausblicke auf dem Weg nach oben machten jeden Schmerz, jeden Tropfen Schweiß wett;

auf dem Weg nach unten hab ich ein nettes Paar getroffen, das unbedingt wollte, dass ich seine Visitenkarte habe (manchmal denke ich, jeder in Bogota hat seine Visitenkarte – die ist so wichtig wie ein Ausweis,…wenn nicht wichtiger:)); ,,hey du, wo kommst du her, fragten sie mich: – aus Polen, uiiiiiii que vacano! – wir trafen auch viele Polen in Cuscoin dem Moment war ich ziemlich stolz auf polnischen Teil meines Selbst – im Grunde jeder Mensch ist ,,ein bisschen” ein Pole, ein Deutscher, ein Eskimo – die Nation ist eine Erfindung des Menschen, whatever – sie luden mich herzlich in ihr Café ein – leider musste ich  wegen meines Papageis weiter fahren (,,hey Marcin, du hast doch keinen;P – wer lügt der wächst nicht mehr – !)

Alle Fotos findet ihr unter: https://www.facebook.com/hybridizedbeing

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