Ein raffinierter Sonntag mit raffinierter Begleitung und herbivorer ,,placer sin culpa”

ich wusste von Anfang an, dass der heutige Sonntag kein ,,normaler” Sonntag sein wird; ich bin noch nicht aufgestanden und bereits im Bett merkte ich Abweichungen von der ,,Normalität” (was heißt eigentlich normal sein?? … aus der Reihe tanzen, während die anderen ihren Routinen nachgehen / ständig von anderen kritisiert zu sein, weil man etwas anderes tut und nicht das zu tut, worauf sich die Gesellschaft ,,geeignigt” – einfach gesagt ,,gegen Konvention zu sein -… ist ja egal, dies ist ein Thema für anderen Blogbeitrag) :

erstens bin ich 5 Minuten später aufgewacht als sonst – 6:15am – beinahe hätte ich meine tägliche ,,Messe” im Park mit Barras verpasst:)

zweitens hat es geschüttet  wie aus Kübeln, drittens habe ich keinen Ausflug unternommen;

viertens habe ich heute meinen ersten Kakao getrunken und … hm, ich weiß nicht mehr, auf jeden Fall mein drittes Auge / Zirbeldrüse sagte mir ,,heute wirst du dich mit Satomi (,who the hell is Satomi??’ – dies wissen die ältesten Indianer in Amerika nicht mal) ‘treffen” – ,,Es wäre cool, dachte ich…”

In der zwischen Zeit habe ich meinen täglichen Smoothie getrunken und da es geregnet hat, machte ich es mir gemütlich und las ein Buch… dann kommt tatsächlich ne  Nachricht von Satomi, – mittlerweile hats auch aufgehört zu regnen (merke: wenn dein Wille stark genug ist, spielt das ganze Universum mit und hilf dir das Ziel zu erreichen – egal was du dir wünschst);

Wir trafen uns in dem Restaurant Caballete und Berenjena, in dem heute das  Festival de la Hamburvegsa y Aniversario Caballete & Berenjenastattfand;) – ein Paradies für Herbivore;  ungemein köstliche Hamburger, gefolgt von einem ,,süffigen” Aperitif (Malteada) und raffinierte Gespräche mit Satomi  –  man braucht nichts mehr … man ist völlig und vollkommen

die Diskusstion über den Himmel und Planeten war zu lange, als dass uns die Essensmenge ausreichte… deswegen folgten Nachspeisen:=)

für ein Eis findet man immer Platz:=)

Und das Beste kommt zum Schluß

Boah! Solche Sachen sollte man hier verbieten – alles war bestialisch lecker und nach dem Eis … eh, es fehlen die Worte – einfach Gaumenschmaus auf der Höhe 2640m;

und nun sollte jemand behaupten dass sich die Pflanzenfresser wegen spartanischer Essgewohnheiten, kasteien müssen, soll sich bei mir melden:)

Zusammenfassend war der Sonntag einzigartig nicht nur wegen der Katze auf der Straße, sondern vor allem dank raffinierter Begleitung – und alles nach dem Motto Erst kommt das Fressen, dann die Moral! (es kann man unterschiedlich interpretieren) – es ist immer wieder schön von einer Fresseskapade geschwängert zu werden – es gehört dazu ( jeder soll es für sich interpretieren:)

Einige Eindrücke aus dem epischen Tag:

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